Magdalena Lobnig, die erfolgreiche österreichische Ruderin, hat nicht nur auf dem Wasser beachtliche Erfolge erzielt, sondern auch in ihrem Privatleben einen festen Partner gefunden. Ihr Freund unterstützt sie in allen Lebensbereichen und steht ihr in ihrer sportlichen Karriere bei.

Am 21. Juni 2019 geriet Magdalena Lobnig in die Schlagzeilen, als sie beim Ruder-Weltcup in Poznan (Posen) im olympischen Einer eine Wasserente mit ihrem Ruder erwischte. Das Ereignis endete für das Tier tödlich, was Lobnig sehr betrübte. Dennoch konnte sie sich erfolgreich für das Semifinale qualifizieren.

Magdalena Lobnig Freund
Magdalena Lobnig Freund
Magdalena Lobnig – Bio und Persönliche Daten
Geburtsdatum:19. Juli 1990
Geburtsort:St. Veit/Glan, Kärnten
Wohnort:Völkermarkt, Kärnten
Beruf:Heeressportlerin
Verein:VST Völkermarkt
Bootsklasse:Frauen-Einer
Trainer:Kurt Traer, Robert Sens
Bekannter Partner:Nicht öffentlich bekannt

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte Magdalena Lobnig’s offizielle Website.

Lobnig hofft sportlich auf den nächsten Schritt in ihrer Karriere. Bei der Weltmeisterschaft im Vorjahr holte sie Bronze und strebt nun nach weiteren Erfolgen. „Der heutige Vorlauf war trotz langsamer Bedingungen gut und ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Im Halbfinale wird es aber eine weitere Steigerung brauchen“, sagte sie.

Magdalena Lobnig und ihr Freund: Eine Liebesgeschichte auf dem Wasser

Die Kärntnerin Magdalena Lobnig hat sich nicht nur auf sportlicher Ebene einen Namen gemacht, sondern auch privat scheint sie ihr Glück gefunden zu haben. Ihr Freund, dessen Identität sie privat hält, unterstützt sie tatkräftig in ihrer Karriere. Trotz der Anforderungen des Profisports nehmen sich die beiden Zeit füreinander und genießen gemeinsame Momente abseits des Rampenlichts.

Lobnig’s sportliche Laufbahn ist beeindruckend. Am 30. Juli 2021 errang sie bei den Olympischen Spielen in Tokio eine historische Bronzemedaille im Einer, die erste Olympiamedaille einer Österreicherin im Rudern. „Die Nerven haben gehalten,“ sagte Lobnig nach dem Rennen.